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Großes Repetitorium der Statik, Teil 2

Großes Repetitorium der Statik, Teil 2
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  • PL-HS-119012
Dieses Grosse Repetitorium der Statik enthält in dieser Ihnen vorliegenden, völlig... mehr
Produktinformationen: Großes Repetitorium der Statik, Teil 2
Dieses Grosse Repetitorium der Statik enthält in dieser Ihnen vorliegenden, völlig neubearbeiteten Fassung (Teil 1 und Teil 2 ) eine Vielzahl von typischen Übungs-, Seminar- und Klausuraufgaben.

Kurzinhalt:
Übungs-, Seminar- und Klausuraufgaben, Theorie jeweils in die Aufgaben eingearbeitet bzw. Theoriekapitel
Anzahl der Aufgaben: 297
Anzahl der Seiten: 370 Doppelseiten

Das Repetitorium ist in 26 einzelne Kapitel gegliedert, dieser Art der Kapitelgliederung ging eine Analyse aller uns vorliegender Aufgaben und eine aufwendige Literaturrecherche voraus.
Jedes Kapitel wird via numerierter Anwendungen weiter aufgegliedert.
Jede der Anwendungen soll möglichst Zusammengehöriges, möglichst Verwandtes darstellen.
Wir glauben aus eigener Studienerfahrung, daß der Weg über das Lernen am konkreten Problem einen schnelleren Lernerfolg bringt als über oftmals langatmige theoretische Abhandlungen: das ist der Grund, warum dieser Umdruck fast nur Aufgaben enthält.

Möglichst schon bei den ersten der Anwendungen je Kapitel haben wir zur Einführung wichtige Begriffe und Sachverhalte sowie grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen angeführt “ beachten Sie auch die von uns zusammengestellten Schemata, so z.B. jenes bzgl. der Behandlung der Drei- Gelenk- Bogen, aber auch die Regeln zum Erkennen der Nullstäbe bei Fachwerken oder die Kriterien der Lagearten bei Torricelli oder die Prüfrituale bzgl. der Stabilitätsaussagen, wenn Sie entweder via Ansatz der Arbeit W der äußeren Kräfte oder via Ansatz des Gesamtpotentials U der konservativen Kräfte lösen ...

GEBRAUCHSANWEISUNG:
Zum Gebrauch des Umdrucks haben Sie mehrere Möglichkeiten des Vorgehens i.S. von von uns absichtlich geschaffenen Zugriffsvarianten: 
  • Sie lesen zunächst das mehr theorieorientierte Kapitel 5:d a sollen Sie gleichsam in einem Blick von oben herab ‘mal sehen, was es in der Statik so gibt (Helicopterview somit ...),
  • und/oder: bei den Aufgaben haben Sie z.B. diese Möglichkeiten:
  • Sie lesen nur die stets umrahmte Stellung und legen los: sodann und nur die Überprüfung Ihrer Bemühungen am Aufgabenende bei Alle Ergebnisse, oder:
  • Sie lesen die Stellung und die stets gesondert seitlich markierte Rubrik Analyse des Lageplanes der Stellung: in dieser geben wir wieder,was der Stellungs-Mechaniker in Ihnen via Text und Bild an Lösungsgebaren auslösen möchte:z.B. sollte diese Rubrik möglichst knapp,sollte möglichst grob die Bauart – und/oder Kräftesystemerkennung und die erforderliche Ablauflogik samt Gesetzes- und Systemartnennung darstellen (unsere Erste Hilfe zum Einstieg somit ...), oder: graphic Sie lesen alles Bisherige und gehen in die systematisch, in die via Schrittfolgen dargestellte ausführliche Lösungsbeschreibung:
UND DAS HEISST SODANN: BEI DEN ...
  • AUFGABEN RECHNERISCH: bei geforderter rechnerischer Lösungsweise ist jeder (!) Rechenschritt dargestellt, und: via numerierter Gleichungen wird Ihnen angezeigt, wer in wen eingesetzt wird;
  • AUFGABEN GRAPHISCH: bei geforderter graphischer Lösungsweise werden u.a.die erforderlichen Rundschnitte gezeichnet und/oder beschrieben sowie via umkreister Zahlen, die zugleich die Bearbeitungsreihenfolge darstellen, aufgezeigt, wann (!) und warum (!) welches Krafteck auf welches folgt:d.h. von Anbeginn (!) an wird auch da die Einzelschritt-Ablauflogik Ihnen beschrieben, und:falls Tauschbarkeiten in dieser Ablauflogik möglich sind, wurden diese auch erörtert; die mit dargestellten Maßstäbe ermöglichen die Ablesungen aus den Kraftecken und somit eine ständige Kontrolle auch Ihrer Lösungen.
also: letztendlich und spätestens dann eine totale Betreuung des Jung- Mechanikers und der Jung- Mechanikerin somit. ...

Beachten Sie auch die sog. Sammlerkapitel: in denen kommen Lösungsweisen vor, die auf u.U. mehreren, von uns zuvor schon dargestellten Einzelverfahren im Verlauf basieren: diese Mischverfahren werden in der Kapitelbeschreibung Ihnen von uns genannt: ganz wichtig: in einem späteren Lernschritt sollten Sie diese Hinweise überlesen und die benötigten Verfahren selbst finden und auch aneinanderreihen können ...
Grundsätzlich haben wir alle hier vorkommenden Aufgaben in sich vollständig – mitunter auf mehrere Arten – gelöst. Das heißt hier hinsichtlich der zeichnerischen Lösungen, dass wir diese versuchten möglichst genau zu machen, ohne allerdings dabei Genauigkeitsorgien veranstalten zu wollen; hinsichtlich der vorkommenden, auf mechanische Probleme bezogenen mathematischen Wissenselemente heißt dies, daß diese – soweit benötigt – alle hier vorkommen: wir raten Ihnen dringend, daß Sie sich sehr sorgfältig mit den in der räumlichen Statik vorkommenden, da äußerst sinnvollen auf der Vektorrechnung basierenden Lösungsweisen auseinandersetzen: die dort notwendigen Grundlagen haben wir Ihnen bewußt ausführlich und möglichst anschaulich (!) dargestellt.

Sollten Sie darüber hinaus noch mathematische Grundlagen benötigen, dann kaufen Sie schon frühzeitig unsere Mathematik- Umdrucke und lernen Sie dort gezielt und in ständigem Verbund zu Mechanik jene mathematischen Verfahren, die Ihnen Schwierigkeiten machen – zudem haben Sie dann noch den erheblichen Zusatznutzen, daß Sie diese Umdrucke und Kenntnisse für das Fach Mathematik direkt verwenden können!
Die große Zahl der Aufgaben umfasst alle Gebiete der ebenen und der räumlichen Statik, die sowohl in Übungen und Klausuren der letzten Jahre, aber auch (!) (i.a.) als „Standard“ in den Aufgabensammlungen aus der sonstigen Literatur bzw. an anderen, maßgeblichen Hochschulorten behandelt wurden: der Variantenreichtum insgesamt machte eine verkleinerte Darstellung notwendig, und: vergessen Sie nie: alle Aufgaben sind in der Welt und tauchen (nachweislich (!)) auch an anderen Orten offensichtlich im Wege des Know- how-Transfers auf.

Es ist uns klar, dass Sie kaum alle hier vorkommenden Aufgaben voll durchrechnen bzw. durchkonstruieren können – dies ist allein eine Zeitfrage! Sinn der großen Aufgabenzahl sollte aus unserer Sicht vielmehr sein, daß Sie durch diesen Umdruck viele für Ihre Übung und Prüfung relevante Problemstellungen kennen lernen und bei deren Lösungsnachvollzug sich die entsprechenden Prinzipien in Art und Aufwand aneignen können.
Überall da, wo es Ihnen an Zeit zur selbständigen Erarbeitung der jeweiligen Lösung fehlt, sollten Sie sich zumindest den von uns gemachten Lösungsgang einprägen. Durch diese kritische Durchsicht aller Aufgaben lernen Sie das Gebiet insgesamt kennen.

Sollten Sie jedoch nur eine Auswahl aus der Fülle treffen wollen, dann aber auch gerade da, wo Ihnen ein Gebiet bzw. ein Verfahren zunächst nicht liegt! Sie sehen oftmals an den Aufgaben dieses >> wir haben Ihnen (u.a.) diese sechsfachen Beglückungsspitzen deshalb erfunden, um damit (weit überwiegend (!)) Klausuraufgaben zu kennzeichnen: d.h. deren Niveau-Höhen bzw. Schwierigkeitsgrade müssen Sie kennenlernen.

Zuweilen wurden gleiche Aufgaben mittels verschiedener Verfahrensabläufe (an verschiedenen Stellen, da als verfahrenszugehörig zugeordnet) mehrfach von uns gelöst: dies gestattet Ihnen bei Wahlfreiheit des Verfahrens auch einen Aufwandsvergleich. Die Zahl der Aufgaben ist so groß gehalten, dass damit der Umdruck auch den Charakter eines Nachschlagewerkes hat. Von uns wurde angestrebt, dass jedes der Teilgebiete einen minimalisierten, u.U. eigenen, aber ausgetesteten (!) Vorrat an Worten, Konventionen und Symboliken hat, d.h. einen derartigen,der da Bestand (!) hat und bei weiteren Aufgaben im Teilgebiet (pfiffige davon bitte weiter an uns ...) auch (!) in Ihren Lösungsprotokollen verwendbar ist (also sowas wie mechanisches Volksgut werden kann; wenn da nur nicht noch die krummen Stäbe wären ...). Zuweilen haben wir in der Literatur gesehen, daß graphische Verfahren in der Statik vernachlässigt werden: wir halten dieses Vorgehen für unsinnig, da wichtige, wirklich helfende Sachverhalte (wegen Verständnis, gell?) so Ihnen vorenthalten werden, und dieses gilt u.a. auch für das sog. Seileckverfahren: immerhin sind via diesem sehr pfiffige Vorgehensweisen möglich (vgl. ein von uns noch lieferbares Supplement ...).

Nach unserer Vorstellung – und dies ist nichts anderes als eine Empfehlung aufgrund der eigenen Lern- und Prüfungserfahrungen – sollten Sie möglichst von folgendem Doppelnutzen Gebrauch machen: schon frühzeitig unsere Umdrucke einerseits übungsbegleitend benutzen,d.h. die jeweils vom Lehrstuhl in zeitlicher Aufeinanderfolge behandelten Gebiete sollten Sie sich hier parallel zur Vorlesung (sowie Vorlesungsumdruck) und Lehrstuhl-Übung aneignen bzw. weiter vertiefen: dadurch sparen Sie viel Zeit bei der Ausarbeitung der Übungen und haben eine Orientierung für deren Lösungsweise; andererseits soll dieser Umdruck Sie befähigen, aufgrund der Kenntnis der von uns zusammengetragenen und geordneten Problemvielfalt zu einer erhöhten Erfolgswahrscheinlichkeit in der Klausur zu gelangen – denn hierfür und zu deren erfolgreicher Vorbereitung ist letztendlich auch wieder dieser Aufgaben- Umdruck konzipiert.

Erst das Verdichten der Theorie anhand von konkreten und zudem prüfungsrelevanten Aufgaben ermöglicht einen optimalen Lernerfolg – die Problemvariation schafft erst den für die Klausur notwendigen Überblick, mindert also den Überraschungseffekt (zum Staunen bleibt dann immer noch genügend Zeit übrig!). Mit diesem Umdruck wenden wir uns bewußt an die „Normalverbraucher“ als Zielgruppe, Genies mögen wir zwar auch – doch lieber sind uns jene, die sich redlich mühen,den überaus umfangreichen Stoff zu bewältigen (sollte durch uns auch noch ein potentielles zu einem tatsächlichen Genie – einer Orchidee gleich – erblühen,dann um so besser!).

Aus gutem Grunde sollten Sie nicht so sehr den „Erfolgsgeschichten“ der Alten Adler glauben, die doch mit klitzekleinem Aufwand Prüfungen geschafft haben ... Abstürze sind häufiger als man denkt: die Prüfungslisten mit den Durchfallquoten sprechen oft genug beredt dafür! Es ist gerade wegen der Fülle des Stoffes auch ein erhebliches Maß an Fleiß und Einsatz vonnöten – und dazu leisten wir Ihnen gewiß eine größere Hilfe als obige,daherschwätzenden „Veteranen“!

Für überzeugender in diesem Zusammenhang halten wir folgende Weisheit aus der Sektion Hamster- Lebenshilfen (Ausland; Western Hemisphere): „Looking before you leap need not shorten the size of the jump – it may assure that you land on your feet!“. Die Umdruckserie wird von uns je nach sichtbarlich werdender Innovationsfreude des Lehrstuhls ständig dankbar erweitert oder verändert: auch der Hamster baut mit am Lehrgebäude!

Beachten Sie: auf jeder Seite (Mitte) stehen wegen Orientierung Abkürzungen: z. B. heißt: K1, A1: Kapitel 1, Anwendung 1; oder: K18, RSII,A1: Kapitel 18, Räumliche Statik II, Anwendung 1;...


INHALTSVERZEICHNIS:

Kapitel 18

Räumliche Statik I:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RÄUMLICHE STATIK I: Grundlegende, einführende Beispiele: einfache Anordnungen; wichtiger Begriff: Wertigkeit der Lagerung; wichtiger Sachverhalt: Art der Koordinatensysteme.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
RÄUMLICHE STATIK I: Grundlegende, einführende Beispiele: Anordnungen: Tische bzw. Tischplatten bzw. Rahmen u.ä.; wichtige Sachverhalte: Nebenbedingung; Auswahlkriterien für Bezugsachsen; die Rechte-Hand- Regel; Nullstäbe; Superpositionsmethode.
8 Aufgaben

Anwendungen 3:
RÄUMLICHE STATIK I: Grundlegende, einführende Beispiele: Anordnungen gelagert via Hülse, Kugelgelenk, Stab, Schiebegelenk, Seil.
4 Aufgaben

Anwendungen 4:
RÄUMLICHE STATIK I: Anordnungen gelagert via Stäbe, gelenkige Lagerung, Kugelgelenk, Kugellager, Seile, Punktlager, Kugelgleitgelenk, Doppelpendelstütze, Dreifachpendelstütze...; wichtige Sachverhalte: die Aufzählung von einigen Wertigkeiten von Lagern; die Erörterung sog. Ausnahmefälle bzw. von Zusatzbedingungen.
3 Aufgaben

Anwendungen 5:
RÄUMLICHE STATIK I: Anordnungen mit (Besonderheit) parallelen Kräftesystemen im Raum.
3 Aufgaben

Anwendungen 6:
RÄUMLICHE STATIK I: Anordnungen mit (Besonderheit) zentralen Kräftesystemen im Raum.
4 Aufgaben

Anwendungen 7:
RÄUMLICHE STATIK I: Anordnungen mit (Besonderheit) zentralen Kräftesystemen im Raum.
7 Aufgaben

Räumliche Statik II:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RÄUMLICHE STATIK II: Grundlegende, hinführende Beispiele; wichtiger Sachverhalt: Satz vom resultierenden Moment bzw. Satz vom Moment der Resultierenden; wichtige Begriffe: mathematisch positiver Drehsinn; Rechtssystem; Rechtsschraube; Vektorcharakter des Drehmoments; Dyname als Reduktionsergebnis; gebundener Vektor; freier Vektor.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
RÄUMLICHE STATIK II: Reduktions- und auch Gleichgewichtsprobleme; wichtige Sachverhalte und Begriffe: Dyname; Ortsvektor; Einzelkraft Û Versatzmoment; mehrere Kräfte Û resultierendes Versatzmoment; Kreuzprodukt; gebundener Vektor; freier Vektor.
5 Aufgaben

Anwendungen 3:
RÄUMLICHE STATIK II: u.a.: Moment einer Kraft / von Kräften auf eine / um eine / bezogen auf eine Achse; äquivalentes Lastsystem; Antriebsmoment; wichtige Sachverhalte und Begriffe: Orthogonalprojektion eines Vektors; Skalarprodukt; Spatprodukt; Zerlegungsvarianten; Reduktionsproblematik; Dyname; Gleichgewicht; Auflagerreaktionen.
2 Aufgaben

Anwendungen 4:
RÄUMLICHE STATIK II: u.a.: Projektion eines Moments auf eine Gerade.
3 Aufgaben

Anwendungen 5:
RÄUMLICHE STATIK II: Kräftepaar; wichtige Sachverhalte und Begriffe: u.a.: resultierendes Moment; linienflüchtiger Vektor; gebundener Vektor; freier Vektor; Verbindungsvektor; Ortsvektor; Doppeltes Vektorprodukt; Kreuzprodukt; Skalarprodukt; Ergebnisvektor; Zwischenergebnisvektor; Normaleneinheitsvektor; Hebelarm; stumpfer bzw. spitzer Winkel; Problematik der Längenbestimmung via (z.B.) acht Fälle.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
RÄUMLICHE STATIK II: u.a.: Reduktionsproblematik; wichtige Sachverhalte und Begriffe: Kraftschraube; Dyname; Distanzvektor; Zentralachse; resultierendes Moment; Moment bezogen auf Achse; Kräftepaar; freier Vektor; Richtung der Zentralachse; Parameter der Kraftschraube; Orthogonalitätsbedingung; Skalarprodukt; Kreuzprodukt; doppeltes Vektorprodukt; Entwicklungssatz.
2 Aufgaben

Anwendungen 7:
RÄUMLICHE STATIK II: u.a.: Reduktionsproblematik; wichtige Sachverhalte und Begriffe: Kraftschraube; Dyname; Distanzvektor; Zentralachse; Parameter der Kraftschraube; Resultierende; resultierendes Moment; Momentenzerlegung; Einheitsvektoren; Kräftepaar; Kreuzprodukt; Skalarprodukt; Ablesemethode.
3 Aufgaben

Räumliche Statik III:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RÄUMLICHE STATIK III: u.a.: Reduktionsproblematik bzw. äquivalentes Lastsystem; wichtige Sachverhalte und Begriffe: Kraftschraube; Dyname; Distanzvektor; Zentralachse; Parameter der Kraftschraube; Kräftepaare; freies Moment; resultierendes Moment; Kreuzprodukt; Skalarprodukt; Ablesemethode.
5 Aufgaben

Räumliche Statik IV:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RÄUMLICHE STATIK IV: Zentrale räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichung; Systeme: abgespannter Mast; Dreibock.
4 Aufgaben

Anwendungen 2:
RÄUMLICHE STATIK IV: Zentrale räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichung; Systeme mit Stäben und/oder Federn.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
RÄUMLICHE STATIK IV: Allgemeine räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichungen; System: Platte auf Stäben.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
RÄUMLICHE STATIK IV: Zentrale räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichung; Systeme: Raumfachwerke.
2 Aufgaben

Anwendungen 5:
RÄUMLICHE STATIK IV: Zentrale räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichung; u.a. Methode des sukzessiven Abbaus; Systeme: Raumfachwerke.
2 Aufgaben

Anwendungen 6:
RÄUMLICHE STATIK IV: Zentrale räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichung; Auffinden von Nullstäben; Systeme: Raumfachwerke.
1 Aufgabe 

Räumliche Statik V:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RÄUMLICHE STATIK V: Allgemeine räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichungen für Kräfte- und für Momentengleichgewicht; Momentengleichgewicht via Kreuzproduktbildung.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
RÄUMLICHE STATIK V: Allgemeine räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht via Vektorgleichungen für Kräfte- und für Momentengleichgewicht; Momentengleichgewicht via Kreuzproduktbildung; Systeme mit Platten.
1 Aufgabe

Anwendungen 3:
RÄUMLICHE STATIK V: u.a.: Schwerpunktermittlung via Kreuzproduktbildung.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
RÄUMLICHE STATIK V: Blähmechanik: zweidimensionales wird dreidimensionales Problem; Gleichgewicht via Vektorgleichung, via Kreuzproduktbildung; wichtiger Begriff: Unterdrückungsgedanke.
1 Aufgabe

Anwendungen 5:
RÄUMLICHE STATIK V: Allgemeine bzw. zentrale räumliche Kräftesysteme: Strategie der teilweise ausgeleuchteten Bühne; Gleichgewicht via Kreuzproduktbildung; Gleichgewicht via Spatproduktbildung; wichtiger Begriff: Unterdrückungsgedanke.
5 Aufgaben

Anwendungen 6:
RÄUMLICHE STATIK V: Allgemeine räumliche Kräftesysteme; Gleichgewicht u.a. via Turbomethode; Besonderheiten: Belastung (u.a.) via Moment graphic; die Einheitsvektoren; die Regeln.
3 Aufgaben

Kapitel 19:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments: grundlegendes, einführendes, hinführendes Beispiel; wichtiger Sachverhalt: Ritter’sche Schnittgerade; Reduktionsergebnisse; Dyname; Versatzmoment; statische Äquivalenzen; Schnittreaktionen L, Q, graphic; Fall hier: nichtparallele Systembelastung; Seileckverfahren.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments; wichtiger Sachverhalt: Fall hier: Einzelkräfte: parallele Systembelastung; Ritter’sche Schnittgerade; Momentenfläche; Herleitung von graphic = H · graphic; Reduktionsergebnisse; Suchkriterien, Dyname; statische Äquivalenzen; Seileckverfahren.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments; wichtiger Sachverhalt: Fall hier: einander parallele Streckenlasten: parallele Systembelastung; Teillastaufteilung; Momentenfläche via Näherungen; Seileckverfahren; Besonderheit: das Genauer-Punkt- Phänomen.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments; wichtiger Sachverhalt: Fall hier: Ein- Gelenk- Gerberträger: Einzelkräfte: parallele Systembelastung; Momentenfläche; Seileckverfahren.
2 Aufgaben

Anwendungen 5:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments; wichtiger Sachverhalt: Fall hier: Zwei- Gelenk- Gerberträger: Einzelkräfte: parallele Systembelastung; Momentenfläche; Seileckverfahren.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
Graphische Ermittlung des Biegemoments bzw. des Schnittmoments; wichtiger Sachverhalt: Fall hier: Ein- Gelenk- Gerberträger: Mischbelastung aus Streckenlast und Einzelkraft: parallele Systembelastung; Momentenfläche; Seileckverfahren; Besonderheit: das Genauer- Punkt- Phänomen.
1 Aufgabe

Kapitel 20:
Schnittreaktionen

Kapitel 21
Reibungsgesetze I:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung auf schiefer Ebene: einführende, hinführende Aufgaben; Gleichgewichtsbedingungen und Coulomb’sche Reibungsgleichung; wichtige Begriffe: Fall der maximalen Haftung, Grenzfall der Ruhe; Reibungskegel; Selbsthemmungsbedingung; Gleitreibung als Gegenanzeige.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Steigeisen, Leiter, Balkenanordnung; wichtige Begriffe: Selbstsperrungsbereich; Reibungssektor; Fall der maximalen Haftreibung; Grenzfall der Haftung; Fall-des- gerade-noch-nicht- Rutschen; Kippen bzw. Rutschen als Gegenanzeigen.
5 Aufgaben

Anwendungen 3:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Walze; Scheibe.
5 Aufgaben

Anwendungen 4:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Brett; Gleitsteine; Besonderheit: zwei Grenzfälle der maximalen Haftung.
2 Aufgaben

Anwendungen 5:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Balken.
3 Aufgaben

Anwendungen 6:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Zwei-Körper- Probleme bzw. -Systeme.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Zwei-Körper- Probleme bzw. -Systeme.
1 Aufgabe

Anwendungen 8:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme z.B.: Blöcke; Klemmvorrichtung; Papierrolle.
4 Aufgaben

Anwendungen 9:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Reibräder; wichtiger Begriff: konstante Winkelgeschwindigkeit.
1 Aufgabe

Anwendungen 10:
REIBUNGSGESETZE I: Haftreibung; Systeme: Riementriebe; wichtige Begriffe: Seilreibungsgesetz; Umschlingungswinkel.
1 Aufgabe

Reibungsgesetze II:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
REIBUNGSGESETZE II: Gleitreibung; Systeme: Scheibe; selbstsperrende bzw. selbsthemmende Bremse; Backenbremse; wichtige Begriffe: Selbsthemmung; selbstsperrende Bremse.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
REIBUNGSGESETZE II: Gleitreibung; Systeme: Bandbremse; wichtige Begriffe: Seilreibungsgesetz; Umschlingungswinkel.
2 Aufgaben

Reibungsgesetze III:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
REIBUNGSGESETZE III: Haftreibung; System: Bandbremse.
1 Aufgabe

Reibungsgesetze IV:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
REIBUNGSGESETZE IV: Haftreibung: Seilreibung bzw. Umschlingungsreibung; wichtige Begriffe: oberer und unterer Grenzfall der Seilhaftung; Ruhebedingung; Rutschen nach links bzw. rechts; statisch bestimmter bzw. statisch unbestimmter Systemzustand; Umschlingungswinkel.
4 Aufgaben

Anwendungen 2:
REIBUNGSGESETZE IV: Haftreibung bzw. Zapfenreibung; zwei Grenzfälle der Haftung; zweimal maximale Rutschtendenz; Seilreibungsgesetz; Ruhebedingung.
1 Aufgabe

Anwendungen 3:
REIBUNGSGESETZE IV: Gleitreibung bzw. Seilreibung; Seilreibungsgesetz.
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
REIBUNGSGESETZE IV: Haftreibung bzw. Seilreibung; Seilreibungsgesetz.
3 Aufgaben

Anwendungen 5:
REIBUNGSGESETZE IV: Haftreibung bzw. Seilreibung bzw. Zapfenreibung; Bereich der Ruhe; die Grenzfälle; der Grenzfall.
5 Aufgaben

Reibungsgesetze V:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
REIBUNGSGESETZE V: Haftreibung bzw. Seilreibung bzw. Zapfenreibung bzw. Umschlingungsreibung; zwei Grenzfälle.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
REIBUNGSGESETZE V: Haftreibung bzw. Seilreibung bzw. Zapfenreibung bzw. Umschlingungsreibung; Seilreibungsgesetz; Besonderheit z.B. Harmonisierungszwang durch Bauelementezwang; nützliche Vorstellung: Betragshierarchie der Kräfte; Ruhebereich; Ersatzsystemgedanke.
5 Aufgaben

Anwendungen 3:
REIBUNGSGESETZE V: Haftreibung bzw. Seilreibung bzw. Zapfenreibung bzw. Umschlingungsreibung.
4 Aufgaben

Kapitel 22:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
REIBUNG I: Haftreibung: Zentrale ebene Kräftesysteme: einführende, hinführende Aufgaben; Gleichgewicht; Prozedur des Drei-Kräfte- Satzes; wichtige Begriffe: Fall der maximalen Haftung; Grenzfall der Ruhe; Reibungssektoren; Mantellage; Eselsbrücke; zwei Kriterien; mögliche Rutschrichtungen; Standsicherheit; Eigenschaft statisch bestimmtes bzw. statisch unbestimmtes Problem; Selbsthemmung; Systeme: Leitern.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
REIBUNG I: Haftreibung: Gleichgewicht; Prozedur des Drei- Kräfte-Satzes; wichtige Begriffe: ein Grenzfall bzw. zwei Grenzfälle der maximalen Haftung; zwei Kriterien; Standsicherheit; Bereich für Gleichgewicht; Bereich für Selbstsperrung; System: Rinne mit Brett; Steigeisen.
2 Aufgaben

Anwendungen 3:
REIBUNG I: Haftreibung: Gleichgewicht; Prozedur des Drei- Kräfte-Satzes; DREI- KRÄFTE- SATZ; Schnittprinzip; Grenzfall der Haftung; zwei Kriterien; System: Behälter und Rahmen.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
REIBUNG I: Haftreibung: Gleichgewicht; Prozedur des Zwei- bzw. Drei-Kräfte-Satzes; DREI- KRÄFTE-SATZ; Grenzfall der Haftung; Fehlschlußgefahr; Kräftepaar; Nettokraft; Konterdrehmoment; zwei Kriterien; Besonderheit: Haftungsreserve versus Mantellage; Systeme: Bolzen und Zange, Zylinder und Klemmhebel.
2 Aufgaben

Kapitel 23 
Prinzip der virtuellen Arbeit I:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Grundlegende, einführende Beispiele: einfache Anordnungen; Gesichtspunkte; methodisches Vorgehen in Schrittfolgen; wichtiger Begriff: Lagrange’sche Befreiung; Methodendarstellungen: via Koordinatenmethode und via Verschiebewegedreiecke.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnung: Gerberträger I; wichtiger Begriff: Zusammenhangsbedingung.
4 Aufgaben

Anwendungen 3:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnung: Gerberträger II.
2 Aufgaben

Anwendungen 4:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Kurbeltriebe bzw. Boxermotor; wichtiger Begriff: Zusammenhangs- bzw. Abrollbedingung; wichtiger Sachverhalt: Festsetzen als Vorstellung (z.B.), Erstarren als Vorstellung (z.B.).
6 Aufgaben

Anwendungen 5:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Scherensysteme.
5 Aufgaben

Anwendungen 6:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen mit Beseilungen.
4 Aufgaben

Anwendungen 7:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen mit Feder bzw. mit Stab.
2 Aufgaben

Anwendungen 8:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Wagenheber, Wasserheber bzw. Reibradsystem.
4 Aufgaben

Anwendungen 9:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Scheren- und Balkensysteme.
3 Aufgaben

Anwendungen 10:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Rahmen-, Balken-, Gelenkstab- bzw. Fachwerk-Systeme.
4 Aufgaben

Anwendungen 11:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT I: Anordnungen: Waage- (bzw. waageartige) Systeme bzw. Gelenkstabverbindungen.
2 Aufgaben

Prinzip der virtuellen Arbeit II:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Grundlegende, einführende Beispiele; Anordnungen Fachwerke; wichtig hier: Darstellung der GEVEDESY-METHODE (d.h. geeignetes Verfremden des Systems).
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Grundlegende, einführende Beispiele; Anordnungen Fachwerke; wichtiger Sachverhalt: Kümmerverschiebewegedreieck.
4 Aufgaben

Anwendungen 3:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Fachwerksysteme.
2 Aufgaben

Anwendungen 4:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Kurbeltriebe.
1 Aufgabe

Anwendungen 5:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Stab- und Balkensysteme.
2 Aufgaben

Anwendungen 6:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnung aus Scheibe, Balken und Stäben.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen aus Gelenkstäben bzw. Stäben und Balken.
3 Aufgaben

Anwendungen 8:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Fachwerk bzw. Stab- und Balken- Systeme.
2 Aufgaben

Anwendungen 9:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Systeme aus Gelenkstäben, Fachwerke bzw. Kräne.
2 Aufgaben

Anwendungen 10:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT II: Anordnungen: Systeme aus Gelenkstäben, Fachwerke bzw. Kräne.
1 Aufgabe

Prinzip der virtuellen Arbeit III:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT III: Anordnungen: Systeme mit fester, dreiwertiger Einspannung dabei; wichtiger Gesichtspunkt: u.U.: Vorstellung: eigenständige Modelle.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
PRINZIP DER VIRTUELLEN Arbeit III: Anordnungen: Dreigelenkbogen; wichtiger Gesichtspunkt: eigenständige Modelle.
2 Aufgaben

Anwendungen 3:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT III: Anordnungen: Systeme mit fester, dreiwertiger Einspannung dabei; wichtiger Gesichtspunkt: eigenständige Modelle.
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT III: Anordnungen: Systeme mit Auftreten von Reibung.
2 Aufgaben

Prinzip der virtuellen Arbeit IV:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT IV: Anordnungen: Gelenkstangenverbindungen mit Gleitsteinen; Besonderheit bzw. Gesichtspunkt: ein Freiheitsgrad.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT IV: Anordnungen mit gelenkig verbundenen Balken bzw. Stäben; Besonderheit: Systeme mit zwei Freiheitsgraden.
2 Aufgaben

Anwendungen 3:
PRINZIP DER VIRTUELLEN ARBEIT IV: Anordnungen mit gelenkig verbundenen, geführten Balken; Beseilung kommt vor; Besonderheit: Systeme mit zwei Freiheitsgraden.
1 Aufgabe

Kapitel 24
Stabilität des Gleichgewichts via Arbeitsansatz I:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via ARBEITSANSATZ I: Einführende, hinführende Aufgaben; Darstellung der Methodik beim Abfrage- bzw. Prüfritual bzgl. der Stabilitätskriterien für labile, stabile und indifferente Gleichgewichtsart in der ERSTEN AUFGABE; die Arbeit W und die virtuelle Arbeit ; wichtiger Sachverhalt: Verknüpfungsgleichung, wichtiger Sachverhalt: Torricelli’sches Theorem bzw. – Prinzip.
3 Aufgaben

Stabilität des Gleichgewichts via Arbeitsansatz II:
Aufgaben rechnerisch STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via ARBEITSANSATZ II:
Gleichgewichtslagen und die Art des Gleichgewichts; methodische Vorgehensweise in Einzelschritten.

Anwendungen 1:
5 Aufgaben

Anwendungen 2:
4 Aufgaben

Anwendungen 3:
2 Aufgaben

Anwendungen 4:
2 Aufgaben

Anwendungen 5:
3 Aufgaben

Anwendungen 6:
3 Aufgaben

Anwendungen 7:
1 Aufgabe

Anwendungen 8:
1 Aufgabe

Anwendungen 9:
2 Aufgaben

Stabilität des Gleichgewichts via Arbeitsansatz III:
Aufgaben rechnerisch Anwendungen 1: u.a. STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via ARBEITSANSATZ III.
1 Aufgabe

Kapitel 25
Stabilität des Gleichgewichts via Potentialansatz I:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ I: Einführende, hinführende Aufgaben; Darstellung der Methodik beim Abfrage- bzw. Prüfritual bzgl. der Stabilitätskriterien für labile, stabile und indifferente Gleichgewichtsart in der ERSTEN AUFGABE; wichtiger Sachverhalt: konservative bzw. energieerhaltende Kräfte erlaubt, energievernichtende Kräfte verboten beim Potentialansatz; wichtiger Sachverhalt: Torricelli’sches Theorem bzw. -Prinzip.
2 Aufgaben

Stabilität des Gleichgewichts via Potentialansatz II:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ II: Gleichgewichtslagen und die Art des Gleichgewichts; methodische Vorgehensweise in Einzelschritten.
1 Aufgabe

Stabilität des Gleichgewichts via Potentialansatz III:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ III: Erste Gleichgewichtslage, zugehörige Gleichgewichtsarten; wichtiger Begriff: kritische Last und Verzweigungspunkt.
7 Aufgaben

Stabilität des Gleichgewichts via Potentialansatz IV:
Aufgaben rechnerisch STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ IV: Gleichgewichtslagen und die Art des Gleichgewichts; methodische Vorgehensweise in Einzelschritten.

Anwendungen 1:
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
7 Aufgaben

Anwendungen 3:
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
1 Aufgabe

Anwendungen 5:
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
3 Aufgaben

Anwendungen 7:
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ IV: Längenbestimmungen.
3 Aufgaben
STABILITÄT DES GLEICHGEWICHTS via POTENTIALANSATZ IV: Gleichgewichtslagen und die Art des Gleichgewichts; methodische Vorgehensweise in Einzelschritten.

Anwendungen 8:
2 Aufgaben

Anwendungen 9:
1 Aufgabe

Anwendungen 10:
1 Aufgabe

Anwendungen 11:
1 Aufgabe

Anwendungen 12:

Kapitel 26:
1 Aufgabe

Anwendungen 13:
1 Aufgabe

Anwendungen 14:
1 Aufgabe

Anwendungen 15:
1 Aufgabe Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STANDSICHERHEIT II bzw. GLEICHGEWICHTSARTEN indifferent, stabil, labil: Lösungsweise via Arbeit W der äußeren Kräfte des Systems; wichtige Begriffe: Aufrichtebedingung, Metazentrum.
2 Aufgaben

BITTE BEACHTEN SIE: Wir behalten uns vor – je nach sichtbarlich werdender Innovationsfreude und / oder anderer Betonung von Gebieten, die Zahl der Anwendungen samt zugehöriger Aufgaben im Zeitablauf zu ändern. D.h. es kann sein, daß dies nicht ausdrücklich in dem Ihnen zugänglichen Inhaltsverzeichnis erkennbar ist ! Erfahrungsgemäß ist die Notwendigkeit der Vornahme von Änderungen sehr selten. BITTE BEACHTEN SIE AUCH: wie im Vorwort erwähnt gibt es bei uns ein Supplement bzgl. der Anwendung des Seileckverfahrens: dieses kann bedeutsam sein, wenn dieses graphische Verfahren bei Ihnen große Prüfungsrelevanz besitzt. Lieferung auf Anfrage möglich ...
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