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Großes Repetitorium der FESTIGKEITSLEHRE

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Dieses Grosse Repetitorium der Festigkeitslehre enthält in der Ihnen vorliegenden,... mehr
Produktinformationen: Großes Repetitorium der FESTIGKEITSLEHRE
Dieses Grosse Repetitorium der Festigkeitslehre enthält in der Ihnen vorliegenden, völlig neu bearbeiteten Fassung (Teil 1 von u.U. 3en) eine Vielzahl von typischen Übungs-, Seminar- und Klausuraufgaben.

Kurzinhalt:
Theorie, Formelsammlung, Aufgaben, (Hauptteile: Allgemeine Festigkeitslehre und spezielle Anwendungen)
Anzahl der Aufgaben: 92
Anzahl der Seiten: 267

Dieser Teil 1 ist in einzelne Kapitel gegliedert, dieser Art der Kapitelgliederung ging eine Analyse aller uns vorliegender Aufgaben und eine sehr aufwändige Literaturrecherche voraus. Jedes Kapitel wird via nummerierter Anwendungen weiter aufgegliedert. Jede der Anwendungen soll möglichst Zusammengehöriges, möglichst Verwandtes darstellen. Wir wissen aus eigener Studienerfahrung, daß der Weg über das Lernen am konkreten Problem einen schnelleren Lernerfolg bringt als über oftmals langatmige theoretische Abhandlungen: ganz so eben, wie das (!) früh bereits unser Alt- Hamster Seneca prägnant so in seiner eigentümlichen Sprechweise beschrieb: Lang ist der Weg durchs Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele (!): … und genau deshalb enthält dieser Umdruck nur, dann aber ausführlich gelöste Aufgaben, bei denen die Theorie fallzugehörig eingearbeitet ist.

Möglichst schon bei der ersten der Anwendungen je Kapitel haben wir zur Einführung wichtige Begriffe und Sachverhalte sowie grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen angeführt. Sehr oft gehen wir von der allgemeinen Gleichungsform aus und passen diese via Downgrading dann dem vorgelegten Problem an. Sie werden sehen, daß das Gebiet der Festigkeitslehre sehr viel schwieriger, sehr viel komplexer ist als das Gesamtgebiet der Statik: außerdem ist die Gebietsbreite erheblich weiter gefaßt als zuvor jene in Statik. Ein gerade in der Festigkeitslehre und somit in unseren Umdrucken bzgl. Festigkeitslehre wichtiger Gesichtspunkt ist die Einordnung des vorgelegten Systems i.S. statisch bestimmt / statisch unbestimmt:dieser Sachverhalt wird schon früh von uns erwähnt und möge so auch bei Ihnen sicher eingeübt werden: bei einigen geforderten Verfahrensnennungen ist dieses Erkennen eine zwingende Voraussetzung bei den hernach folgenden Rechenweisen.

Im Verlauf werden Sie sehen, daß die stets zu benutzenden Gesetzmäßigkeiten je Aufgabenfamilie nicht sehr großsind: dennoch: sehr stark gewöhnungsbedürftig ist der Transfer von der Stellung zur Beginn- Formel und ab dann zur Endergebnis-Formel: dieses wird nur (!) via Betrachtung des Variantenreichtums, also via Übung erleichtert. Wir haben Ihnen gelegentlich Hinweise bzgl. der Voraussetzung bzgl.der Anwendbarkeit von Formeln gegeben: beachten Sie dieses stets bei Ihren Lösungen. Zuweilen ist das von Ihnen verlangte Lösungsgebaren in den Aufgaben sehr sehr langwierig: daher fügen wir gelegentlich Hinweise i.S. von Abschätzungen bzw.Plausibilitätsüberlegungen wg. besserem Überblick über zu erwartende Ergebnisse via Ihrer Rechnung ein. Außerdem benennen wir Ihnen ab und zu weitere Kontrollmöglichkeiten.

Via bewußt redundanter Beschreibungen gleicher vorgelegter Sachverhalte, vgl. z.B. die gesonderten Rubriken Abfragen bzw. Abfragebilanzen, lassen sich wichtige Sichtweisen und Kategorisierungen erzeugen: das möge auch Ihre Sicherheit bei Problembehandlungen erhöhen. Wie schon in unserer UmdruckseriezurStatik werden in Bildern und Bildserien Sachverhalte entzerrt und deren Aufbaulogik im Zusammenhang mit dem erklärenden Text plausibel dargestellt. Selbstverständlich gehen alle bzgl. Festigkeitslehre zu verwendenden Überlegungen, Formeln und Vorgehensweisen aus dem Gebiet der Statikmit in das Gebiet der Festigkeitslehre ein. Die Lösungen sind stets je Aufgabe, falls überhaupt möglich,systematisiert in Schrittfolgen vollständig dargestellt. Stets waren wir bemüht, verschiedene Gesetze via ihrer in der Literatur üblichen Namen zu benennen: das erleichtert ja erst die Verständigung. Falls Sie noch selbst weitere Literaturrecherchen betreiben: eine Warnung:beachten Sie z.B. dort u.U. zu findende definitorische Unterschiede: z.B. kann man das biaxiale Trägheitsmoment via anderem Vorzeichen definiert vorfinden (einem anderen als bei uns …):demzufolge weitere Unterschiede bei Formeln, in denen diese Größe vorkommt: seien Sie also stets wachsam bei Formeln sowie deren Interpretation, also der Folgerung aus den ermittelten Ergebnissen.

Es ist uns klar, daß Sie kaum alle vorkommenden Aufgaben voll durchrechnen können – dies ist allein eine Zeitfrage: Sinn der großen Aufgabenzahl sollte aus unserer Sicht viel mehr sein, daß Sie auch durch diese unsereUmdruckserie in Festigkeitslehre viele für Ihre Übungen und Prüfungen relevante Problemstellungen kennenlernen und bei deren Lösungsnachvollzug sich die entsprechenden Prinzipien in Art und Aufwand aneignen können. Überall da, wo es Ihnen an Zeit zur selbständigen Erarbeitung der jeweiligen Lösung fehlt, sollten Sie sich zumindest den von uns gemachten Lösungsgang einprägen. Durch diese kritische Durchsicht aller Aufgaben lernen Sie das Gebiet insgesamt kennen. Sollten Sie jedoch nur eine Auswahl aus der Fülle treffen wollen, dann aber auch gerade da, wo Ihnen ein Gebiet bzw. ein Verfahren zunächst nicht liegt. Sie sehen oftmals an den Aufgaben dieses >> Symbol: wie schon in Statik nutzen wir auch wieder hier diese von uns erfundenen sechsfachen Beglückungsspitzen, um damit (weit überwiegend (!)) Klausuraufgaben zu kennzeichnen: deren Niveau-Höhen bzw. Schwierigkeitsgrade müssen Sie kennenlernen. Die Zahl der Aufgaben ist so groß gehalten, daß damit auch dieseunsere Umdruckserie im Gebiet der Festigkeitslehre den Charakter eines Nachschlagewerkes, einer durchgehend ausführlichst kommentierten Datenbank hat.

BEACHTEN SIE: auf jeder Seite (Mitte) stehen wegen Orientierung Abkürzungen: z.B. heißt: K1, A1: Kapitel 1, Anwendung 1 … Jedes Kapitel wird via nummerierter Anwendungen weiter aufgegliedert. Jede der Anwendungen soll möglichst Zusammengehöriges, möglichst Verwandtes darstellen. Wir wissen aus eigener Studienerfahrung, daß der Weg über das Lernen am konkreten Problem einen schnelleren Lernerfolg bringt als über oftmals langatmige theoretische Abhandlungen: ganz so eben, wie das (!) früh bereits unser Alt- Hamster Seneca prägnant so in seiner eigentümlichen Sprechweise beschrieb: Lang ist der Weg durchs Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele (!): … und genau deshalb enthält dieser Umdruck nur, dann aber ausführlich gelöste Aufgaben, bei denen die Theorie fallzugehörig eingearbeitet ist. Möglichst schon bei der ersten der Anwendungen je Kapitel haben wir zur Einführung wichtige Begriffe und Sachverhalte sowie grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen angeführt.

Sehr oft gehen wir von der allgemeinen Gleichungsform aus und passen diese via Downgrading dann dem vorgelegten Problem an. Sie werden sehen, daß das Gebiet der Festigkeitslehre sehr viel schwieriger, sehr viel komplexer ist als das Gesamtgebiet der Statik: außerdem ist die Gebietsbreite erheblich weiter gefaßt als zuvor jene in Statik. Ein gerade in der Festigkeitslehre und somit in unseren Umdrucken bzgl. Festigkeitslehre wichtiger Gesichtspunkt ist die Einordnung des vorgelegten Systems i.S. statisch bestimmt / statisch unbestimmt:dieser Sachverhalt wird schon früh von uns erwähnt und möge so auch bei Ihnen sicher eingeübt werden: bei einigen geforderten Verfahrensnennungen ist dieses Erkennen eine zwingende Voraussetzung bei den hernach folgenden Rechenweisen. Im Verlauf werden Sie sehen, daß die stets zu benutzenden Gesetzmäßigkeiten je Aufgabenfamilie nicht sehr großsind: dennoch: sehr stark gewöhnungsbedürftig ist der Transfer von der Stellung zur Beginn- Formel und ab dann zur Endergebnis-Formel: dieses wird nur (!) via Betrachtung des Variantenreichtums, also via Übung erleichtert.

Wir haben Ihnen gelegentlich Hinweise bzgl. der Voraussetzung bzgl.der Anwendbarkeit von Formeln gegeben: beachten Sie dieses stets bei Ihren Lösungen. Zuweilen ist das von Ihnen verlangte Lösungsgebaren in den Aufgaben sehr sehr langwierig: daher fügen wir gelegentlich Hinweise i.S. von Abschätzungen bzw.Plausibilitätsüberlegungen wg. besserem Überblick über zu erwartende Ergebnisse via Ihrer Rechnung ein. Außerdem benennen wir Ihnen ab und zu weitere Kontrollmöglichkeiten. Via bewußt redundanter Beschreibungen gleicher vorgelegter Sachverhalte, vgl. z.B. die gesonderten Rubriken Abfragen bzw. Abfragebilanzen, lassen sich wichtige Sichtweisen und Kategorisierungen erzeugen: das möge auch Ihre Sicherheit bei Problembehandlungen erhöhen. Wie schon in unserer UmdruckseriezurStatik werden in Bildern und Bildserien Sachverhalte entzerrt und deren Aufbaulogik im Zusammenhang mit dem erklärenden Text plausibel dargestellt. Selbstverständlich gehen alle bzgl. Festigkeitslehre zu verwendenden Überlegungen, Formeln und Vorgehensweisen aus dem Gebiet der Statikmit in das Gebiet der Festigkeitslehre ein.

Die Lösungen sind stets je Aufgabe, falls überhaupt möglich,systematisiert in Schrittfolgen vollständig dargestellt. Stets waren wir bemüht, verschiedene Gesetze via ihrer in der Literatur üblichen Namen zu benennen: das erleichtert ja erst die Verständigung. Falls Sie noch selbst weitere Literaturrecherchen betreiben: eine Warnung:beachten Sie z.B. dort u.U. zu findende definitorische Unterschiede: z.B. kann man das biaxiale Trägheitsmoment via anderem Vorzeichen definiert vorfinden (einem anderen als bei uns …):demzufolge weitere Unterschiede bei Formeln, in denen diese Größe vorkommt: seien Sie also stets wachsam bei Formeln sowie deren Interpretation, also der Folgerung aus den ermittelten Ergebnissen. Es ist uns klar, daß Sie kaum alle vorkommenden Aufgaben voll durchrechnen können – dies ist allein eine Zeitfrage: Sinn der großen Aufgabenzahl sollte aus unserer Sicht viel mehr sein, daß Sie auch durch diese unsereUmdruckserie in Festigkeitslehre viele für Ihre Übungen und Prüfungen relevante Problemstellungen kennenlernen und bei deren Lösungsnachvollzug sich die entsprechenden Prinzipien in Art und Aufwand aneignen können.

Überall da, wo es Ihnen an Zeit zur selbständigen Erarbeitung der jeweiligen Lösung fehlt, sollten Sie sich zumindest den von uns gemachten Lösungsgang einprägen. Durch diese kritische Durchsicht aller Aufgaben lernen Sie das Gebiet insgesamt kennen. Sollten Sie jedoch nur eine Auswahl aus der Fülle treffen wollen, dann aber auch gerade da, wo Ihnen ein Gebiet bzw. ein Verfahren zunächst nicht liegt. Sie sehen oftmals an den Aufgaben dieses >> Symbol: wie schon in Statik nutzen wir auch wieder hier diese von uns erfundenen sechsfachen Beglückungsspitzen, um damit (weit überwiegend (!)) Klausuraufgaben zu kennzeichnen: deren Niveau-Höhen bzw. Schwierigkeitsgrade müssen Sie kennenlernen. Die Zahl der Aufgaben ist so groß gehalten, daß damit auch dieseunsere Umdruckserie im Gebiet der Festigkeitslehre den Charakter eines Nachschlagewerkes, einer durchgehend ausführlichst kommentierten Datenbank hat. BEACHTEN SIE: auf jeder Seite (Mitte) stehen wegen Orientierung Abkürzungen: z.B. heißt:K1, A1: Kapitel 1, Anwendung 1 ….


INHALTSVERZEICHNIS:

Kapitel 1:

Anwendungen 1: 
Einführende Aufgaben: Zug und Druck; Hooke’sches Gesetz; einachsiger Spannungszustand; Gesetzes- und Symbolnennungen.
4 Aufgaben
Anwendungen 2:
Statisch bestimmte Stabsysteme; u.a.: Eigengewicht; Betrachtung am Element.
4 Aufgaben
Anwendungen 3:
Statisch bestimmte Stabsysteme; u.a.: Betrachtung am Element wg. Gesichtspunkt Änderung; Körper gleicher Festigkeit.
5 Aufgaben
Anwendungen 4:
Statisch bestimmte Stabsysteme.
6 Aufgaben
Anwendungen 5:
Einfach statisch unbestimmte Stabsysteme; Eigengewicht.
1 Aufgabe
Anwendungen 6:
Einfach statisch unbestimmte Stabsysteme ohne Eigengewicht.
2 Aufgaben
Anwendungen 7:
Einfach statisch unbestimmte Stabsysteme mit /ohne Eigengewicht.
3 Aufgaben
Anwendungen 8:
Einfach statisch unbestimmtes Stabsystem.
1 Aufgabe
Anwendungen 9:
Statisch bestimmte Stabsysteme.
2 Aufgaben
Anwendungen 10:
Statisch bestimmtes Stabsystem.
1 Aufgabe
Anwendungen 11:
Einfach statisch unbestimmtes Stabsystem.
2 Aufgaben
Anwendungen 12:
Stabsysteme mit Fliehkraftbeanspruchung.
4 Aufgaben

Kapitel 2:

Anwendungen 1:
Solitäre bzw. Raritätenkabinett. Vorbemerkung: im Kapitel 2 fassen wir Aufgaben zusammen, die Sie kennen sollten, die aber bisher (fast) nur als einsame (!) thematische Einzel vorkommen. 
2 Aufgaben

Kapitel 3:

Anwendungen 1:
Einachsiger Spannungszustand; MOHR’SCHER SPANNUNGSKREIS; Spannungsvektor; u.a.: Normal- und Tangentialspannungen am Zugstab.
4 Aufgaben
Anwendungen 2:
Zweiachsiger bzw. ebener Spannungszustand; MOHR’SCHER SPANNUNGSKREIS; Satz von der Gleichheit der Schubspannungen.
11 Aufgaben
Anwendungen 3:
Dreiachsiger bzw. räumlicher Spannungszustand; SYSTEM der MOHR’schen SPANNUNGSKREISE; Besonderheit: Prozedur der Hinzunahme der dritten fiktiven Hauptspannung; Kreisentartung zu Punkt.
5 Aufgaben
Anwendungen 4:
Zweiachsiger bzw. ebener Spannungszustand; Spannungsvektor; MOHR’scher SPANNUNGSKREIS; Normal- und Tangentialspannungen am prismatischen Körperelement.
5 Aufgaben
Anwendungen 5:
Zweiachsiger bzw. ebener Spannungszustand; MOHR’scher SPANNUNGSKREIS; u.a.: reiner Schubspannungszustand; Torsion; Mischbelastung.
5 Aufgaben
Anwendungen 6:
Dreiachsiger bzw. räumlicher Spannungszustand; Spannungsvektoren am Tetraeder; Spannungstensor; Normal- und Schubspannungen; Gleichgewichtsbedingung in Vektorschreibweise/ in Matrizenschreibweise; Skalarproduktbildung.
4 Aufgaben
Anwendungen 7:
Dreiachsiger bzw. räumlicher Spannungszustand; Spannungstensor; SYSTEM der MOHR’schen SPANNUNGSKREISE; Hauptspannungszustand; maximale Schubspannung tmax aus Kreisvergleichen.
3 Aufgaben
Anwendungen 8:
Zweiachsiger bzw. ebener Spannungszustand am Dreieckselement; MOHR’scher SPANNUNGSKREIS.
3 Aufgaben
Anwendungen 9:
Wellen; SYSTEM der MOHR’schen SPANNUNGSKREISE; u.a.: Dyname-Gedanke; Mischbelastung.
1 Aufgabe
Anwendungen 10:
EIGENWERTPROBLEM: u.a.: für ebenen/für räumlichen Fall: Eigenwertgleichung; Invarianten; Spannungstensor; Hauptspannungstensor; Hauptspannungen; Hauptspannungsrichtungen; SYSTEM der MOHR’schen SPANNUNGSKREISE.
8 Aufgaben
Anwendungen 11:
Dreiachsiger bzw. räumlicher Spannungszustand; SYSTEM der MOHR’schen SPANNUNGSKREISE; Spannungstensor.
3 Aufgaben

Kapitel 4:

Anwendungen 1:
Behälter mit dünnwandigen Gefäßwänden; Spannungs-Dehnungs-Gleichungen, beide Kesselformeln.
6 Aufgaben
Anwendungen 2:
Dünnwandige Behälter, Scheiben; Spannungs- Dehnungs-Gleichungen, Kesselformel.
2 Aufgaben

Kapitel 5:

Anwendungen 1:
Schrumpfprobleme: Systeme unter Temperatureinfluß.
2 Aufgaben
Anwendungen 2:
Schrumpfprobleme: Systeme unter Temperatureinfluß.
2 Aufgaben
Anwendungen 3:
Schrumpfringprobleme; u.a. Spannungs-Dehnungs- Gleichungen, Kesselformel; dünne Ringe.
4 Aufgaben
Anwendungen 4:
Schrumpfringprobleme; u.a. Reibungseinfluß.
1 Aufgabe
Anwendungen 5:
Schrumpfringprobleme; u.a. Wärmespannungen durch Wärmedehnungen.
1 Aufgabe
Anwendungen 6:
graphic Schrumpfringprobleme; u.a. Superposition.
1 Aufgabe

Kapitel 6:

Anwendungen 1:
Spannungs-Dehnungs-Gleichungen mit/ohne thermische Wirkung bzw. Temperatureinfluß; räumliche Fälle; Abfrage bzw. Abfragebilanz; Mohr’sche Spannungskreise; Gestaltänderungsenergie- Hypothese nach von Mises.
8 Aufgaben
Anwendungen 2:
Spannungs- Dehnungs- Gleichungen mit/ohne thermische Wirkung bzw. Temperatureinfluß; räumliche Fälle; Abfrage bzw. Abfragebilanz; Mohr’sche Spannungskreise; Festigkeitshypothese; Fließkriterium (dem von von Mises, dem von Tresca).
13 Aufgaben
Anwendungen 3:
Spannungs- Dehnungs- Gleichungen; räumlicher Fall; trockene Reibung; Abfragebilanz; Transformationsprozedur.
1 Aufgabe
Anwendungen 4:
Spannungs-Dehnungs-Gleichungen; Abfragebilanz; Mohr’sche Spannungskreise.
2 Aufgaben

Kapitel 7:

Anwendungen 1:
Spannungs- Dehnungs- Gleichungen; Kesselformel; Radialspannung; Umfangsspannung; maximale Schubspannung; Axialspannung; Tangentialspannung; Mohr’sche Spannungskreise; Variantenwahl einachsig / zweiachsig; Temperatureinfluß.
7 Aufgaben
Anwendungen 2:
Spannungs- Dehnungs- Gleichungen; Kesselformel; Radialspannung; Umfangsspannung; maximale Schubspannung; Axialspannung; Tangentialspannung; Mohr’sche Spannungskreise; Variantenwahl einachsig / zweiachsig; Temperatureinfluß.
4 Aufgaben

Kapitel 8:

Anwendungen 1:
Torsion I: Wellen; statisch bestimmte Systeme.
8 Aufgaben
Anwendungen 2:
Torsion I: Kegel, Wellen; statisch bestimmte / statisch unbestimmte Systeme.
5 Aufgaben
Anwendungen 3:
Torsion I: Festigkeitsnachweis.
1 Aufgabe
Anwendungen 4:
Torsion I: u.a.: Mischbelastung bzw. zusammengesetzte Beanspruchung.
3 Aufgaben

Kapitel 9:

Anwendungen 1:
Stab-, Balkensysteme; u.a.: Verschiebungsplan; mit / ohne Temperatureinfluß.
7 Aufgaben
Anwendungen 2:
Stab-, Balkensysteme; u.a.: Verschiebungsplan; mit / ohne Temperatureinfluß.
5 Aufgaben

Kapitel 10:

Anwendungen 1:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen; einführende Aufgabe; statisch bestimmtes System; u.a. Hooke’sches Gesetz.
1 Aufgabe
Anwendungen 2:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen; statisch bestimmte Systeme.
7 Aufgaben
Anwendungen 4:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen; einfach statisch unbestimmte Systeme.
4 Aufgaben
Anwendungen 5:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen; u.a.: Montagekraft.
7 Aufgaben
Anwendungen 6:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen.
3 Aufgaben
Anwendungen 7:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen.
2 Aufgaben
Anwendungen 8:
Stabwerke: HIER: Nutzung von Williot’schen Verschiebungsplänen.
1 Aufgabe

Kapitel 11:

Anwendungen 1:
Mischsysteme (u.a.): Modellvorstellung starr; Kompromißlage; Temperatureinfluß; Ächz I / Ächz II bzw. Netto- und Bruttoverlängerung; Verschiebungsplan.
4 Aufgaben
Anwendungen 2:
Mischsysteme (u.a.): Kompromißlage; Temperatureinfluß; Ächz I / Ächz II bzw. Netto- und Bruttoverlängerung; Verschiebungsplan.
3 Aufgaben
Anwendungen 3:
Stabsysteme: Kompromißlage; Temperatureinfluß; Ächz I / Ächz II bzw. Netto- und Bruttoverlängerung; Verschiebungsplan. graphic 3 Aufgaben Anwendungen 4: Stabsysteme: Kompromißlage; Temperatureinfluß; Ächz I / Ächz II; Dehnungen; Verschiebungsplan.
2 Aufgaben

Kapitel 12:

Anwendungen 1:
Dehnschraube/Hülse-Problem: Kompromißlage; mit /ohne Temperatureinfluß; Ächz I / Ächz II; einfach statisch unbestimmte Systeme. graphic 2 Aufgaben

Kapitel 13:

Anwendungen 1:
Stabwerke: HIER: Verfahren via der Einheitsvektoren; einführende Aufgabe; grundlegende Gleichungen; Temperatureinfluß; u.a.: erweiterter Hooke.
1 Aufgabe
Anwendungen 2:
Stabwerke: HIER: Verfahren via der Einheitsvektoren.
4 Aufgaben
Anwendungen 3:
Stabwerke: HIER: Verfahren via der Einheitsvektoren.
1 Aufgabe

Kapitel 14:

Anwendungen 1:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via ebene,statisch bestimmte Systeme.
1 Aufgabe
Anwendungen 2:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via ebene,einfach statisch unbestimmte Systeme.
4 Aufgaben
Anwendungen 3:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via ebene,einfach statisch unbestimmte Systeme.
1 Aufgabe
Anwendungen 4:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via ebene,einfach statisch unbestimmte Systeme.
1 Aufgabe
Anwendungen 5:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via räumliche,statisch bestimmte Systeme.
1 Aufgabe
Anwendungen 6:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via räumliche,einfach statisch unbestimmte Systeme.
3 Aufgaben
Anwendungen 7:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Zusammenhangsbedingungen via räumliche,einfach statisch unbestimmte Systeme.
1 Aufgabe
Anwendungen 8:
Stabwerke:HIER: Nutzung von Größen wg.Punktverschiebungen.
2 Aufgaben
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