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Großes Repetitorium der Statik, Teil 1

Großes Repetitorium der Statik, Teil 1
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Dieses Grosse Repetitorium der Statik enthält in dieser Ihnen vorliegenden, völlig... mehr
Produktinformationen: Großes Repetitorium der Statik, Teil 1
Dieses Grosse Repetitorium der Statik enthält in dieser Ihnen vorliegenden, völlig neubearbeiteten Fassung (Teil 1 und Teil 2 ) eine Vielzahl von typischen Übungs-, Seminar- und Klausuraufgaben.

Kurzinhalt:
Übungs-, Seminar- und Klausuraufgaben, Theorie jeweils in die Aufgaben eingearbeitet bzw. Theoriekapitel
Anzahl der Aufgaben: 282
Anzahl der Seiten: 350 Doppelseiten

Das Repetitorium ist in 26 einzelne Kapitel gegliedert, dieser Art der Kapitelgliederung ging eine Analyse aller uns vorliegender Aufgaben und eine aufwendige Literaturrecherche voraus.
Jedes Kapitel wird via numerierter Anwendungen weiter aufgegliedert.
Jede der Anwendungen soll möglichst Zusammengehöriges, möglichst Verwandtes darstellen.
Wir glauben aus eigener Studienerfahrung, daß der Weg über das Lernen am konkreten Problem einen schnelleren Lernerfolg bringt als über oftmals langatmige theoretische Abhandlungen: das ist der Grund, warum dieser Umdruck fast nur Aufgaben enthält.

Möglichst schon bei den ersten der Anwendungen je Kapitel haben wir zur Einführung wichtige Begriffe und Sachverhalte sowie grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen angeführt “ beachten Sie auch die von uns zusammengestellten Schemata, so z.B. jenes bzgl. der Behandlung der Drei- Gelenk- Bogen, aber auch die Regeln zum Erkennen der Nullstäbe bei Fachwerken oder die Kriterien der Lagearten bei Torricelli oder die Prüfrituale bzgl. der Stabilitätsaussagen, wenn Sie entweder via Ansatz der Arbeit W der äußeren Kräfte oder via Ansatz des Gesamtpotentials U der konservativen Kräfte lösen ...

GEBRAUCHSANWEISUNG:
Zum Gebrauch des Umdrucks haben Sie mehrere Möglichkeiten des Vorgehens i.S. von von uns absichtlich geschaffenen Zugriffsvarianten: 
  • Sie lesen zunächst das mehr theorieorientierte Kapitel 5:d a sollen Sie gleichsam in einem Blick von oben herab ‘mal sehen, was es in der Statik so gibt (Helicopterview somit ...),
  • und/oder: bei den Aufgaben haben Sie z.B. diese Möglichkeiten:
  • Sie lesen nur die stets umrahmte Stellung und legen los: sodann und nur die Überprüfung Ihrer Bemühungen am Aufgabenende bei Alle Ergebnisse, oder:
  • Sie lesen die Stellung und die stets gesondert seitlich markierte Rubrik Analyse des Lageplanes der Stellung: in dieser geben wir wieder,was der Stellungs-Mechaniker in Ihnen via Text und Bild an Lösungsgebaren auslösen möchte:z.B. sollte diese Rubrik möglichst knapp,sollte möglichst grob die Bauart – und/oder Kräftesystemerkennung und die erforderliche Ablauflogik samt Gesetzes- und Systemartnennung darstellen (unsere Erste Hilfe zum Einstieg somit ...), oder: graphic Sie lesen alles Bisherige und gehen in die systematisch, in die via Schrittfolgen dargestellte ausführliche Lösungsbeschreibung:
UND DAS HEISST SODANN: BEI DEN ...
  • AUFGABEN RECHNERISCH: bei geforderter rechnerischer Lösungsweise ist jeder (!) Rechenschritt dargestellt, und: via numerierter Gleichungen wird Ihnen angezeigt, wer in wen eingesetzt wird;
  • AUFGABEN GRAPHISCH: bei geforderter graphischer Lösungsweise werden u.a.die erforderlichen Rundschnitte gezeichnet und/oder beschrieben sowie via umkreister Zahlen, die zugleich die Bearbeitungsreihenfolge darstellen, aufgezeigt, wann (!) und warum (!) welches Krafteck auf welches folgt:d.h. von Anbeginn (!) an wird auch da die Einzelschritt-Ablauflogik Ihnen beschrieben, und:falls Tauschbarkeiten in dieser Ablauflogik möglich sind, wurden diese auch erörtert; die mit dargestellten Maßstäbe ermöglichen die Ablesungen aus den Kraftecken und somit eine ständige Kontrolle auch Ihrer Lösungen.
also: letztendlich und spätestens dann eine totale Betreuung des Jung- Mechanikers und der Jung- Mechanikerin somit. ...

Beachten Sie auch die sog. Sammlerkapitel: in denen kommen Lösungsweisen vor, die auf u.U. mehreren, von uns zuvor schon dargestellten Einzelverfahren im Verlauf basieren: diese Mischverfahren werden in der Kapitelbeschreibung Ihnen von uns genannt: ganz wichtig: in einem späteren Lernschritt sollten Sie diese Hinweise überlesen und die benötigten Verfahren selbst finden und auch aneinanderreihen können ...
Grundsätzlich haben wir alle hier vorkommenden Aufgaben in sich vollständig – mitunter auf mehrere Arten – gelöst. Das heißt hier hinsichtlich der zeichnerischen Lösungen, dass wir diese versuchten möglichst genau zu machen, ohne allerdings dabei Genauigkeitsorgien veranstalten zu wollen; hinsichtlich der vorkommenden, auf mechanische Probleme bezogenen mathematischen Wissenselemente heißt dies, daß diese – soweit benötigt – alle hier vorkommen: wir raten Ihnen dringend, daß Sie sich sehr sorgfältig mit den in der räumlichen Statik vorkommenden, da äußerst sinnvollen auf der Vektorrechnung basierenden Lösungsweisen auseinandersetzen: die dort notwendigen Grundlagen haben wir Ihnen bewußt ausführlich und möglichst anschaulich (!) dargestellt.

Sollten Sie darüber hinaus noch mathematische Grundlagen benötigen, dann kaufen Sie schon frühzeitig unsere Mathematik- Umdrucke und lernen Sie dort gezielt und in ständigem Verbund zu Mechanik jene mathematischen Verfahren, die Ihnen Schwierigkeiten machen – zudem haben Sie dann noch den erheblichen Zusatznutzen, daß Sie diese Umdrucke und Kenntnisse für das Fach Mathematik direkt verwenden können!
Die große Zahl der Aufgaben umfasst alle Gebiete der ebenen und der räumlichen Statik, die sowohl in Übungen und Klausuren der letzten Jahre, aber auch (!) (i.a.) als „Standard“ in den Aufgabensammlungen aus der sonstigen Literatur bzw. an anderen, maßgeblichen Hochschulorten behandelt wurden: der Variantenreichtum insgesamt machte eine verkleinerte Darstellung notwendig, und: vergessen Sie nie: alle Aufgaben sind in der Welt und tauchen (nachweislich (!)) auch an anderen Orten offensichtlich im Wege des Know- how-Transfers auf.

Es ist uns klar, dass Sie kaum alle hier vorkommenden Aufgaben voll durchrechnen bzw. durchkonstruieren können – dies ist allein eine Zeitfrage! Sinn der großen Aufgabenzahl sollte aus unserer Sicht vielmehr sein, daß Sie durch diesen Umdruck viele für Ihre Übung und Prüfung relevante Problemstellungen kennen lernen und bei deren Lösungsnachvollzug sich die entsprechenden Prinzipien in Art und Aufwand aneignen können.
Überall da, wo es Ihnen an Zeit zur selbständigen Erarbeitung der jeweiligen Lösung fehlt, sollten Sie sich zumindest den von uns gemachten Lösungsgang einprägen. Durch diese kritische Durchsicht aller Aufgaben lernen Sie das Gebiet insgesamt kennen.

Sollten Sie jedoch nur eine Auswahl aus der Fülle treffen wollen, dann aber auch gerade da, wo Ihnen ein Gebiet bzw. ein Verfahren zunächst nicht liegt! Sie sehen oftmals an den Aufgaben dieses >> wir haben Ihnen (u.a.) diese sechsfachen Beglückungsspitzen deshalb erfunden, um damit (weit überwiegend (!)) Klausuraufgaben zu kennzeichnen: d.h. deren Niveau-Höhen bzw. Schwierigkeitsgrade müssen Sie kennenlernen.

Zuweilen wurden gleiche Aufgaben mittels verschiedener Verfahrensabläufe (an verschiedenen Stellen, da als verfahrenszugehörig zugeordnet) mehrfach von uns gelöst: dies gestattet Ihnen bei Wahlfreiheit des Verfahrens auch einen Aufwandsvergleich. Die Zahl der Aufgaben ist so groß gehalten, dass damit der Umdruck auch den Charakter eines Nachschlagewerkes hat. Von uns wurde angestrebt, dass jedes der Teilgebiete einen minimalisierten, u.U. eigenen, aber ausgetesteten (!) Vorrat an Worten, Konventionen und Symboliken hat, d.h. einen derartigen,der da Bestand (!) hat und bei weiteren Aufgaben im Teilgebiet (pfiffige davon bitte weiter an uns ...) auch (!) in Ihren Lösungsprotokollen verwendbar ist (also sowas wie mechanisches Volksgut werden kann; wenn da nur nicht noch die krummen Stäbe wären ...). Zuweilen haben wir in der Literatur gesehen, daß graphische Verfahren in der Statik vernachlässigt werden: wir halten dieses Vorgehen für unsinnig, da wichtige, wirklich helfende Sachverhalte (wegen Verständnis, gell?) so Ihnen vorenthalten werden, und dieses gilt u.a. auch für das sog. Seileckverfahren: immerhin sind via diesem sehr pfiffige Vorgehensweisen möglich (vgl. ein von uns noch lieferbares Supplement ...).

Nach unserer Vorstellung – und dies ist nichts anderes als eine Empfehlung aufgrund der eigenen Lern- und Prüfungserfahrungen – sollten Sie möglichst von folgendem Doppelnutzen Gebrauch machen: schon frühzeitig unsere Umdrucke einerseits übungsbegleitend benutzen,d.h. die jeweils vom Lehrstuhl in zeitlicher Aufeinanderfolge behandelten Gebiete sollten Sie sich hier parallel zur Vorlesung (sowie Vorlesungsumdruck) und Lehrstuhl-Übung aneignen bzw. weiter vertiefen: dadurch sparen Sie viel Zeit bei der Ausarbeitung der Übungen und haben eine Orientierung für deren Lösungsweise; andererseits soll dieser Umdruck Sie befähigen, aufgrund der Kenntnis der von uns zusammengetragenen und geordneten Problemvielfalt zu einer erhöhten Erfolgswahrscheinlichkeit in der Klausur zu gelangen – denn hierfür und zu deren erfolgreicher Vorbereitung ist letztendlich auch wieder dieser Aufgaben- Umdruck konzipiert.

Erst das Verdichten der Theorie anhand von konkreten und zudem prüfungsrelevanten Aufgaben ermöglicht einen optimalen Lernerfolg – die Problemvariation schafft erst den für die Klausur notwendigen Überblick, mindert also den Überraschungseffekt (zum Staunen bleibt dann immer noch genügend Zeit übrig!). Mit diesem Umdruck wenden wir uns bewußt an die „Normalverbraucher“ als Zielgruppe, Genies mögen wir zwar auch – doch lieber sind uns jene, die sich redlich mühen,den überaus umfangreichen Stoff zu bewältigen (sollte durch uns auch noch ein potentielles zu einem tatsächlichen Genie – einer Orchidee gleich – erblühen,dann um so besser!).

Aus gutem Grunde sollten Sie nicht so sehr den „Erfolgsgeschichten“ der Alten Adler glauben, die doch mit klitzekleinem Aufwand Prüfungen geschafft haben ... Abstürze sind häufiger als man denkt: die Prüfungslisten mit den Durchfallquoten sprechen oft genug beredt dafür! Es ist gerade wegen der Fülle des Stoffes auch ein erhebliches Maß an Fleiß und Einsatz vonnöten – und dazu leisten wir Ihnen gewiß eine größere Hilfe als obige,daherschwätzenden „Veteranen“!

Für überzeugender in diesem Zusammenhang halten wir folgende Weisheit aus der Sektion Hamster- Lebenshilfen (Ausland; Western Hemisphere): „Looking before you leap need not shorten the size of the jump – it may assure that you land on your feet!“. Die Umdruckserie wird von uns je nach sichtbarlich werdender Innovationsfreude des Lehrstuhls ständig dankbar erweitert oder verändert: auch der Hamster baut mit am Lehrgebäude!

Beachten Sie: auf jeder Seite (Mitte) stehen wegen Orientierung Abkürzungen: z. B. heißt: K1, A1: Kapitel 1, Anwendung 1; oder: K18, RSII,A1: Kapitel 18, Räumliche Statik II, Anwendung 1;...


INHALTSVERZEICHNIS:

Kapitel 1:
Aufgaben graphisch und rechnerisch

Anwendungen 1:
Zusammensetzung und Zerlegung von Kräften in der Ebene mit gemeinsamem Angriffspunkt: sog. zentrales ebenes Kräftesystem; grundlegende Vorgehensweisen und Darstellungen; wichtige Begriffe und Sachverhalte: Resultierende.
4 Aufgaben

Anwendungen 2:
Zusammensetzung und Zerlegung von Kräften in der Ebene mit gemeinsamem Angriffspunkt: sog. zentrales ebenes Kräftesystem; grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen; wichtige Begriffe und Sachverhalte: Kraftrichtungssinne als Annahmen und Ergebnisvorzeichen.
1 Aufgabe

Anwendungen 3:
Zusammensetzung und Zerlegung von Kräften in der Ebene mit gemeinsamem Angriffspunkt: sog. zentrales ebenes Kräftesystem; grundlegende Vorgehensweisen, Darstellungen und Folgerungen; wichtige Begriffe bzw. Sachverhalte: die Quadrantenlagen der Lösungsvektoren, vgl. SCHEMA IN DER ERSTEN AUFGABE; Resultierende; Gleichgewichthaltende; Gleichgewichtsbedingung; Wortkürzel gegengleiche Kräfte; Teilresultierende; Teil- Gleichgewichthaltende.
6 Aufgaben

Anwendungen 4:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; DREI- KRÄFTE- SATZ.
2 Aufgaben

Anwendungen 5:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- bzw. DREI- KRÄFTE-SATZ; Stab und Seil im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- bzw. DREI- KRÄFTE-SATZ; Seile im System.
4 Aufgaben

Anwendungen 7:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- bzw. DREI- KRÄFTE-SATZ; Seile im System.
3 Aufgaben

Anwendungen 8:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; DREI- KRÄFTE- SATZ; Seile und Stab im System; Pendelstütze.
1 Aufgabe

Anwendungen 9:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- und DREI- KRÄFTE-SATZ; Stäbe, Seile im System; Rollenbehandlung; Erstarrungsprinzip bzw. -methode.
4 Aufgaben

Anwendungen 10:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- und DREI- KRÄFTE-SATZ; Stäbe, Seile im System; Nullstab.
2 Aufgaben

Anwendungen 11:
Zentrales ebenes Kräftesystem; Gleichgewicht; ZWEI- und DREI- KRÄFTE-SATZ; Stäbe, Seile im System.
3 Aufgaben

Kapitel 2:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: einführende Aufgaben: Bauart Balken mit unterschiedlicher Lagerung und Belastung: Darstellung der Methodik.
6 Aufgaben
Anwendungen 2:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: einführende Aufgaben: Bauart Kurbeltrieb bzw. Boxermotor: Darstellung der Methodik.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: geknickte, abgewinkelte Balkenanordnungen.
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Drei- Gelenk-Bogen.
4 Aufgaben

Anwendungen 5:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Fachwerken.
2 Aufgaben

Anwendungen 6:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Balkensystem mit Gelenkstäben.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Scheibe mit Gelenkstäben.
1 Aufgabe

Anwendungen 8:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Bauart Leiter.
1 Aufgabe

Anwendungen 9:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: an Balkensystemen.
4 Aufgaben

Anwendungen 10:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, verschiedene Systeme.
7 Aufgaben

Anwendungen 11:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern, hier: Besonderheit (vgl. dazu noch gesondertes größeres Kapitel im hinteren Teil des Umdrucks) mit Reibung.
1 Aufgabe

Anwendungen 12:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern.
4 Aufgaben

Anwendungen 13:
Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern.
2 Aufgaben

Anwendungen 14:
Gleichgewichtsbetrachtungen und Reduktionsproblematik an ebenen Körpern.
1 Aufgabe

Kapitel 3:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Anwendungen des DREI-KRÄFTE-SATZ: hier: einführende Aufgaben: Darstellung der Methodik am belasteten Balken.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
Anwendungen von ZWEI- bzw. DREI-KRÄFTE-SATZ: hier: einführende Aufgaben: einseitig belastete Drei- Gelenk- Bogen; wichtiger Begriff bzw. Sachverhalt: Eigenschaft Pendelstütze.
7 Aufgaben

Anwendungen 3:
Anwendungen des DREI-KRÄFTE-SATZ; wichtiger Begriff bzw. Sachverhalt: Prozedur des Drei-Kräfte- Satz.
5 Aufgaben

Anwendungen 4:
Anwendungen des DREI-KRÄFTE-SATZ; wichtiger Begriff bzw. Sachverhalt: Gelenkbolzen lösen.
1 Aufgabe

Anwendungen 5:
Anwendungen des DREI-KRÄFTE-SATZ; wichtiger Begriff bzw. Sachverhalt: Gelenkbolzen lösen.
3 Aufgaben

Anwendungen 6:
Anwendungen des DREI-KRÄFTE-SATZ; wichtiger Begriff bzw. Sachverhalt: Schiebehülse.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
Anwendungen von ZWEI- bzw. DREI-KRÄFTE-SATZ: hier: Bauart Zangen I; Reibung kommt vor.
4 Aufgaben

Anwendungen 8:
Anwendungen von ZWEI- bzw. DREI-KRÄFTE-SATZ: hier: Bauart Zangen II; Reibung kommt vor.
2 Aufgaben

Anwendungen 9:
Anwendungen von ZWEI- bzw. DREI-KRÄFTE-SATZ; Beseilungen.
4 Aufgaben

Anwendungen 10:
Anwendungen des ZWEI- und DREI-KRÄFTE-SATZ; Besonderheit: die Modellvorstellungen.
2 Aufgaben

Anwendungen 11:
Anwendungen des ZWEI- und DREI-KRÄFTE-SATZ; Bauart: zusammengeschaltete, einseitig belastete Drei-Gelenk- Bogen.
4 Aufgaben

Anwendungen 12:
Anwendungen des ZWEI- und DREI-KRÄFTE-SATZ.
6 Aufgaben

Kapitel 4:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Verfahren: KNOTEN-KRAFTECK-VERFAHREN (graph.) und KNOTENPUNKT- VERFAHREN (rechn.) bei Fachwerken; zentrale Kräftesysteme stets an den Knoten; Ermittlung von Stab- und Auflagerkräften; Besonderheit: Regeln zum Erkennen von Nullstäben; die Suchstrategie.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
Verfahren: KNOTEN-KRAFTECK-VERFAHREN (graph.) und KNOTENPUNKT- VERFAHREN (rechn.) bei Fachwerken; zentrale Kräftesysteme; Ermittlung von Stab- und Auflagerkräften; Regeln zum Erkennen von Nullstäben.
7 Aufgaben

Kapitel 5:
SAMMLERKAPITEL

BITTE BEACHTEN SIE: in diesem Kapitel 5 wollen wir einen Katalog uns nützlich erscheinender Begriffe, Gesetze, Wissenselemente, Beispiele, Gebrauchsanweisungen zum Umdruck, aber auch übergeordnete Gesichtspunkte zusammenstellen: d.h. angestrebt wird sowas wie der ermutigende Titel unserer ältesten eingesehenen Quelle “Nützliche Winke zum Studium der Statik” (Otzen, 1911) verkündet: klar: mit diesem Kapitel 5 wollen wir Sie auch neugierig auf einiges machen, was es im restlichen Umdruck so gibt: während dort aber Einzelprobleme ganz gezielt, ganz konkret abgehandelt werden, erschien es uns hier doch auch und als diese Vorgehensweise ergänzend sinnvoll, eine Sichtweise via Helicopterview aufzuzeigen... Nutzen Sie die von uns gemachte Darstellung als Anregung und nehmen Sie Ihnen notwendig erscheinende Ergänzungen vor... Und nochwas: wir haben uns auch hier absichtlich (wie schon in unseren Gleichungen innerhalb der Aufgaben) einer redundanten Beschreibungsweise bedient...

ERSTER ZUSATZ zu Kapitel 5: das Grad F- Analysemodell
ZWEITER ZUSATZ zu Kapitel 5: eine Demonstrationsaufgabe

Kapitel 6:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER-KRÄFTE- SATZ; hier: einführende Aufgaben: Darstellung der Methodik.
5 Aufgaben

Anwendungen 2:
Allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER-KRÄFTE- SATZ; hier: einführende Aufgaben; Besonderheit: ungebremste und gebremste Räder; aus vier mach drei bzw. aus drei mach vier.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
Allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER-KRÄFTE- SATZ; Besonderheit: Beseilung.
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
Allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER-KRÄFTE- SATZ.
1 Aufgabe

Kapitel 7:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u. U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Bolzen lösen.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u.U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Nullstäbe.
2 Aufgaben

Anwendungen 3:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u.U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Reibung im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u. U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Scheibe im System.
3 Aufgaben

Anwendungen 5:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u. U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Balken und Seile im System; Begriff: Kontaktkraft.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u.U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Balken und Stäbe im System.
9 Aufgaben

Anwendungen 7:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u.U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Balken und Stäbe im System.
7 Aufgaben

Anwendungen 8:
Sammlerkapitel: allgemeines ebenes Kräftesystem; Gleichgewichtsbetrachtungen an ebenen Körpern; Anwendung des CULMANN’schen VERFAHRENS bzw. des VIER- KRÄFTE- SATZ sowie u.U. NOCH WEITERE BISHERIGE VERFAHREN; Besonderheit: Stäbe und Seile im System.
1 Aufgabe

Kapitel 8:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belastete Drei- Gelenk- Bogen I; einführende Aufgaben, Darstellung der Methodik; Besonderheit: Gelenkkräfte wirkgerichtet auf zwei Lösungsweisen; die Vektorgleichungen; die Begriffe; die Pendelstützeneigenschaft im Teillastsystem; Besonderheit: Tarnkappe (Nebelungenapproach).
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belastete Drei- Gelenk- Bogen II; einführende Aufgaben, Darstellung der Methodik; Besonderheit: Gelenkkräfte wirkgerichtet auf zwei Lösungsweisen; die Vektorgleichungen; die Begriffe; die Pendelstützeneigenschaft im Teillastsystem; das Schema bei der Superposition der Gelenkkräfte in der DRITTEN AUFGABE.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belastete Drei- Gelenk- Bogen III.
4 Aufgaben

Anwendungen 4:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belasteter Drei- Gelenk- Bogen IV; Besonderheit: Beseilung im System.
3 Aufgaben

Anwendungen 5:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belasteter Drei- Gelenk- Bogen V; Besonderheit: Beseilung im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belasteter Drei- Gelenk- Bogen VI; Besonderheit: wg. Symmetrie besondere Lage der Gelenkkraftwirkungslinie des Gesamtlastsystems.
3 Aufgaben

Anwendungen 7:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; beidseitig belasteter Drei- Gelenk- Bogen VII: Besonderheit: Tarnkappen- bzw. Rumpelstilzchen- Approach: wie gut, daß keiner weiß, daß ich zumindest zwischendurch ‘mal Drei- Gelenk-Bogen heiß... .
4 Aufgaben

Anwendungen 8:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; Balken, Stäbe im System.
3 Aufgaben

Anwendungen 9:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; Balken, Stäbe im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 10:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; Balken, Stäbe im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 11:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; u.a. Stäbe im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 12:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. ÜBERLAGERUNGSVERFAHREN; Gleichgewichtsbetrachtungen; Beseilung im System.
3 Aufgaben

Anwendungen 13:
SUPERPOSITIONSVERFAHREN bzw. Überlagerungsverfahren; Gleichgewichtsbetrachtungen; zusammengeschaltete Drei- Gelenk- Bogen; u.a.: Besonderheit: reduziertes Teillastsystem.
1 Aufgabe

Kapitel 9:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Anwendungen des SEILECKVERFAHRENS; einführende Aufgaben; Darstellung der Methodik.
4 Aufgaben

Anwendungen 2:
Anwendungen des SEILECKVERFAHRENS; hier: Bauart Fachwerk.
1 Aufgabe

Anwendungen 3:
Anwendungen des SEILECKVERFAHRENS: Systeme mit parallelen Wirkungslinien.
3 Aufgaben

Anwendungen 4:
Anwendungen des SEILECKVERFAHRENS; hier: Bauart Drei- Gelenk-Bogen, einseitig belastet.
3 Aufgaben

Kapitel 10:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Anwendungen der -SEILECKVERFAHREN- DREIKRÄFTESATZ- METHODE (nennen wir so); einführende Aufgaben; Darstellung der Methodik.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
Anwendungen der -SEILECKVERFAHREN- DREIKRÄFTESATZ- METHODE; Besonderheit: Reibung kommt vor .
1 Aufgabe

Kapitel 11:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
Sammlerkapitel: ALLE BISHERIGEN VERFAHREN als Kombination, als Mischverfahren im Verlauf möglich: HIER: Vier- Kräfte-Satz bzw. Culmann’sches Verfahren; Superpositionsverfahren bzw. Überlagerungsverfahren.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
Sammlerkapitel: ALLE BISHERIGEN VERFAHREN als Kombination, als Mischverfahren im Verlauf möglich: HIER: Superpositionsverfahren bzw. Überlagerungsverfahren; Drei- Kräfte- Satz; Vier- Kräfte-Satz bzw. Culmann’sches Verfahren.
2 Aufgaben

Kapitel 12:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunktbestimmung durch Zerlegung.
1 Aufgabe

Anwendungen 2:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunktbestimmung durch Zerlegung; ausgesparte Flächen .
4 Aufgaben

Anwendungen 3:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunktbestimmung durch Zerlegung; ausgesparte Flächen.
2 Aufgaben

Anwendungen 4:
SCHWERPUNKT: Linienschwerpunktbestimmung.
1 Aufgabe

Anwendungen 5:
SCHWERPUNKT: Schwerpunkt eines aus diskreten Massen gebildeten Körpers.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
SCHWERPUNKT: Massenschwerpunktbestimmung eines zusammengesetzten Körpers.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunktbestimmung durch Zerlegung; ausgesparte Flächen.
2 Aufgaben

Anwendungen 8:
SCHWERPUNKT: Linienschwerpunktbestimmung via Integration.
1 Aufgabe

Anwendungen 9:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunktbestimmung via Integration.
4 Aufgaben

Anwendungen 10:
SCHWERPUNKT: Körperschwerpunktbestimmung via Integration.
5 Aufgaben

Anwendungen 11:
SCHWERPUNKT: Massenschwerpunkt- bzw. Körperschwerpunktbestimmung zusammengesetzter Körper.
1 Aufgabe

Anwendungen 12:
SCHWERPUNKT: Schwerpunktbestimmung bei räumlich angeordneten Flächen durch Zerlegung.
1 Aufgabe

Anwendungen 13:
SCHWERPUNKT: Ermittlung geforderter Schwerpunktslagen.
3 Aufgaben

Anwendungen 14:
SCHWERPUNKT: Pappus-Guldin’sche Oberflächenregel.
4 Aufgaben

Anwendungen 15:
SCHWERPUNKT: Pappus-Guldin’sche Volumenregel.
4 Aufgaben

Anwendungen 16:
SCHWERPUNKT: Flächenschwerpunkt und Pappus- Guldin’sche Volumenregel.
1 Aufgabe

Kapitel 13:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
RITTER’sches VERFAHREN: einführende Aufgaben; Auflistung der das Verfahren betreffenden Gesichtspunkte; wichtiger Begriff: Ritter-Punkte.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
RITTER’sches VERFAHREN.
3 Aufgaben

Anwendungen 3:
RITTER’sches VERFAHREN.
1 Aufgabe

Anwendungen 4:
RITTER’sches VERFAHREN.
5 Aufgaben

Anwendungen 5:
RITTER’sches VERFAHREN: Beseilung im System.
1 Aufgabe

Anwendungen 6:
Mischverfahren: RITTER’sches VERFAHREN und KNOTENPUNKT-VERFAHREN.
1 Aufgabe

Anwendungen 7:
Mischverfahren: RITTER’sches VERFAHREN und KNOTENPUNKT-VERFAHREN.
3 Aufgaben

Anwendungen 8:
Mischverfahren: RITTER’sches VERFAHREN und KNOTENPUNKT-VERFAHREN.
2 Aufgaben

Anwendungen 9:
RITTER’sches VERFAHREN.
1 Aufgabe

Anwendungen 10:
RITTER’sches VERFAHREN; Besonderheit: Schnitte durch vier (!) Stäbe.
1 Aufgabe

Anwendungen 11:
Mischverfahren: RITTER’sches VERFAHREN und KNOTENPUNKT-VERFAHREN in Fachwerk mit K- Struktur.
1 Aufgabe

Kapitel 14:
Aufgaben rechnerisch und / oder graphisch

Anwendungen 1:
Mischverfahren: (graph.) RITTER’scher SCHNITT und CULMANN’sches VERFAHREN und SEILECKVERFAHREN; (rechn.) RITTER’sches VERFAHREN.
2 Aufgaben

Anwendungen 2:
Mischverfahren: RITTER’scher SCHNITT und CULMANN’sches VERFAHREN und SEILECKVERFAHREN.
1 Aufgabe

Anwendungen 3:
Mischverfahren: (graph.) RITTER’scher SCHNITT und CULMANN’sches VERFAHREN und SEILECKVERFAHREN; (rechn.) RITTER’sches VERFAHREN.
1 Aufgabe

Kapitel 15:
Aufgaben graphisch

Anwendungen 1:
CREMONAVERFAHREN I: einführende Aufgaben; Auflistung der das Verfahren betreffenden Schritte und Gesichtspunkte in der ERSTEN AUFGABE; die Verwandtschaft mit dem KNOTEN- KRAFTECK- VERFAHREN; Klärung wichtiger Begriffe. 
3 Aufgaben

Kapitel 16:
Aufgaben rechnerisch und / oder graphisch

Anwendungen 1:
Mischverfahren: u.a. CREMONA - VERFAHREN II.
3 Aufgaben

Anwendungen 2:
Mischverfahren: u.a.: KNOTENPUNKT- VERFAHREN, CREMONA-VERFAHREN II, DREI- KRÄFTE-SATZ.
3 Aufgaben

Kapitel 17:
Aufgaben rechnerisch

Anwendungen 1:
STANDSICHERHEIT I bzw. GLEICHGEWICHTSARTEN indifferent, stabil, labil; Lösungsweise via Schwerpunktsformel und/oder Momentengleichgewicht in der Extremlage des Systems; wichtige Begriffe: Aufrichtebedingung, Metazentrum.
7 Aufgaben

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